Pralinés des Schweizer Traditionshauses Camille Bloch.
www.camillebloch.ch

Camille Bloch: Qualitätsschokolade aus der Schweiz

- Schokolade

Ein leckerer Milchkaffee oder ein Latte Macchiato für zwischendurch? Wer würde da nicht genussvoll aufseufzen und sich entspannt zurücklehnen? Und auch über ein kleines Schmankerl in Form eines Kekses oder eines Schokoladentäfelchens freut sich der Genießer, denn ein solches zergeht, kurz in das heiße Getränk getunkt, gleich noch mal so gut auf der Zunge. Mit der Freude ist es allerdings schnell vorbei, wenn es sich bei dem Keks um ein staubtrockenes Gebäckstück handelt, das schon beim Öffnen der Verpackung in seine Einzelteile zerbröselt. Oder wenn die Schokolade von langer und unsachgemäßer Lagerung so stark angelaufen ist, dass man meinen könnte, man habe es mit weißer Schokolade zu tun. Der wahre Genießer bevorzugt daher (nicht nur) zum Kaffee kleine Pralinés des Schweizer Traditionshauses Camille Bloch mit Grappa-, Kirsch-, Williams- und Cognacfüllung.

Herbe Likörschokolade von Camille Bloch

Wer es auch sonst herb mag, der darf sich über die verschiedenen Likörschokoladen von Camille Bloch freuen, die wahlweise mit oder ohne Zuckerkruste ein königlicher Genuss sind. Die harmonischen Verbindungen von edlen Tropfen wie Cognac oder Cointreau und zart schmelzender Schokolade verwöhnen den Gaumen und sind so beliebt, dass das Unternehmen heute zu den führenden Anbietern von Likörschokoladen in der Schweiz zählt. Die neueste Kreation der Bloch?schen Chocolatiers ist übrigens eine fruchtige Grappaschokolade, der niemand lange zu widerstehen vermag. Zarte Gemüter bevorzugen die luftige Schokoladensensation Mousse, die in den Geschmacksrichtungen Lait Extra, Lait und Noir erhältlich ist. Und als süßes Extra für zwischendurch gibt es die ?Napolitains?, kleine, aber feine Schokoladentäfelchen in verschiedenen Sorten.

Ragusa: Aus der Not geboren und zum Kult geworden

Zu den bekanntesten Produkten der Schokoladenfabrik Camille Bloch zählen Kugeln und Tafeln mit dem prägnanten Namen Ragusa. Bereits seit den 1940er Jahren feiert das Schweizer Traditionsunternehmen mit Sitz in den verwunschenen Tälern des Berner Jura große Erfolge mit den leckeren Schokotafeln, die eigentlich aus einer Notsituation heraus entstanden sind: Als während des Zweiten Weltkrieges der Kakao knapp wurde, hat man die Schokoladenmasse einfach mit Haselnüssen gestreckt. Entstanden ist daraus ein Klassiker, dessen Rezeptur bis heute unverändert geblieben ist und den man seit kurzem auch in dunkler Variante vernaschen kann: Ragusa Noir. Ebenfalls zu den beliebtesten Schokoladen aus dem Hause Bloch gehört die edle und feine Spezialität Torino, eine mit Pralinéfüllung und Milch- oder dunkler Schokolade überzogene Köstlichkeit

 

 

 

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