Lavazza Kaffeemischung
Foto: © LAVAZZA

Diese Bohnen stecken in unserem Kaffee: Arabica und Robusta

- Kaffee

Weltweit werden etwa ein gutes Dutzend Kaffeesorten angepflanzt. Doch nur zwei spielen für unseren täglichen Kaffeegenuss wirklich eine Rolle: die Arabica und die Robusta. Als besonders hochwertig gelten Kaffees wie der Lavazza Qualità Oro, der aus 100 % Premium Arabica besteht.

Biologen kennen sogar über Hundert verschiedene Kaffeesorten. Die beiden wichtigsten Sorten heißen Arabica und Robusta. Sie machen mehr als 95 Prozent des internationalen Kaffeehandels aus. Was in unsere Kaffeetassen kommt, stammt also fast immer aus der Arabica- oder der Robusta-Bohne. Der Anteil der Arabica-Bohne überwiegt dabei – in der Tasse und im Welthandel. Denn weltweit werden etwa dreimal mehr Arabica als Robusta angebaut. Andere Sorten wie etwa Coffea liberica oder Coffea excelsa gelten als Exoten und sind wirtschaftlich unbedeutend.

Koffein und Geschmack

Für den Laien sind die Unterschiede zwischen Arabica und Robusta nicht sofort erkennbar. Die Arabica-Bohnen sind größer und flacher, die Robusta-Bohnen dagegen runder. Wichtiger als die äußere Form ist jedoch das, was in ihnen steckt. Denn die beiden Bohnensorten unterscheiden sich deutlich im Koffeingehalt und Geschmack. Die Arabica-Bohne hat einen Koffeingehalt zwischen 1,1 und 1,7 Prozent, die Robusta ist mit 2 bis 4,5 Prozent eindeutig der bessere Muntermacher.

Auch geschmacklich liegen die beiden Bohnen nicht auf einer Linie. Die Arabica wird von vielen Kennern und Konsumenten bevorzugt: Sie sorgt für einen weicheren, aromatischen und weniger bitteren Geschmack. Kaffees aus Robusta-Bohnen schmecken voller und kräftiger. Auf dem deutschen Markt haben sich Kaffeemischungen durchgesetzt, die bis zu 100 Prozent aus Arabica-Bohnen bestehen. Ein Beispiel hierfür sind die Kaffeemischungen von Lavazza, über die Sie hier weitere Informationen bei www.lavazza.com finden.

Reine Robusta-Mischungen sind selten, gern wird die Robusta jedoch als Minderheitspartner bei vielen Espressosorten verwendet, wie zum Beispiel der Mischung Lavazza Qualità Rossa. Das macht den Espresso herber – und sorgt für die Extraportion Koffein.

Tiefland- und Hochlandpflanzen

 

Auch beim Kaffeeanbau spielt der Unterschied zwischen beiden Bohnensorten eine große Rolle. Die Robusta ist, wie der Name schon sagt, eine eher widerstandsfähige Pflanze. Die Tieflandpflanze kommt mit Parasiten, Krankheiten und Klimaschwankungen deutlich besser klar, die Arabica gedeiht dagegen nur in Hochlandlagen über 1000 Meter. Dort wird es weniger heiß, lassen sich die Kaffeepflanzen besser gegen Parasiten schützen und reifen die Kaffeekirschen langsamer heran. Das macht den Anbau der Arabica teurer als die Produktion des Robustakaffees.

 

 

 

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